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94 Datensätze

Dieser Datensatz ist das Ergebnis einer Transformationen vom mehrere Rohdaten-Originalformat .csv, xml, kml, .cfg in das graph-format .nt (RDF-Serialisierung). Es enhält unter anderem: Wetterdaten, Bahnhofsdaten, Liegenschaftsdaten, Baustellendaten, Tankstellendaten.

mFUND-Projekt: LIMBO, FKZ: 19F2029I

Straßen
Bahn
Klima und Wetter
Infrastruktur
Data-Run
Bereitgestellt durch

Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS

Art des Datenzugangs
API
Aktualität der Datensatzbeschreibung

18.03.2019

Die Daten sind vom Grundsatz her ASB-konform. Näheres hierzu siehe unter ASB-Kernsystem, https://www.bast.de/BASt_2017/DE/Verkehrstechnik/Publikationen/Regelwerke/V-asb-kernsystem.pdf?__blob=publicationFile&v=4 ).
Es werden folgende drei Teildatensätze
  • Nullpunkte
  • Netzknoten
  • Sektoren (Hauptachse / Nebenachse; im allg. nur bei mehr als einer Fahrbahn vorhanden)
als ein Datensatz Bundesfernstraßennetz veröffentlicht. Ein Sektor entspricht dabei dem ASB-Objekt Abschnitt bzw. Ast. Die Art des ASB-Objektes ist im Attribut Subtyp angegeben.
Der Ursprung der Daten liegt in den 16 Straßeninformationsdatenbanken der Länder. Eine Prüfung der Daten mit der Situation vor Ort kann in der BASt wenn überhaupt nur sehr rudimentär erfolgen. Deshalb kann zur Qualität und Richtigkeit keine definitive Aussage getroffen werden.

Straßen
Infrastruktur
Data-Run
Bereitgestellt durch

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Art des Datenzugangs
Dateidownload
Aktualität der Datensatzbeschreibung

13.03.2019

In dem Forschungsprojekt DROVA (Drohnenbasierte Verkehrsanalyse zur Optimierung der Nutzung bestehender Infrastruktur) wird ein Verfahren zur automatisierten, einzelfahrzeugbasierten Analyse des Verkehrsablaufs entwickelt. Diese Entwicklung wird anhand der Demonstratoren Zuflussregelungsanlagen (ZRA) an Anschlussstellen und Arbeitsstellen längerer Dauer (AlD) im Bereich der Bundesautobahnen erprobt. Zur Umsetzung der Methodik ist zunächst die Erstellung von digitalen Geländemodellen erforderlich, welche die Infrastruktur in Form des Fahrraums mit Einteilung der Fahrstreifen bzw. des Fahrraums abbilden. Diese werden auf Basis photogrammetrischer Verfahren aus den mittels Drohne erfassten Einzelfotos abgeleitet und für die weitere Analyse über eine Punktwolke abgebildet. Die Punktwolke soll später als Beschreibung des Fahrraums dienen. Diesbezüglich sind hinsichtlich einer möglichen Weiterverwendung Verfahren zu entwickeln, durch die die Punktwolke als 3D-Modell aufbereitet und (einzelne) Objekte visualisiert werden können. Als Programm zur Punktwolkenerzeugung ist AgiSoft Metashape verwendet worden. Durch die Metainformationen der Einzelfotos werden diese mittels Mustererkennung verschnitten und über eine Punktwolke abgebildet. Der Datensatz enthält somit eine Vielzahl von Punkten wobei jedem Punkt die folgenden Informationen zuzuordnen sind: Längengrad, Breitengrad, Höhe, einzelne Farbwerte im RGB-Farbraum durch die additive Mischung der drei Grundfarben Rot (R), Grün (G), Einheitsnormalenvektor für den Punkt in Bezug auf die Fläche für die Schattierung bei der dreidimensionalen Darstellung.Für die Punktwolke liegt die Georeferenzierung als UTM-Abbildung (WGS 84) in der nten Zone vor (EPSG-Code 25832).

In the research project DROVA (drone-based traffic analysis to optimize the use of existing infrastructure) a procedure for the automated, single-vehicle-based analysis of traffic-flow is being developed. This developement is being tested via ramp metering demonstration units in junctions and construction sites of longer duration in the highway area. To implement the method the creation of a digital topography model, which displays the infrastructure in the form of the driving area with a division of lanes is required. These are derived on the basis of a photogrammetric process from single photos captured by unmanned aerial vehicle (UAV) and are displayed for further analysis through a point cloud. The point cloud is to be used later as a description of the driving space. To this effect, regarding a possible reuse, procedures are to be developed through which the point cloud is prepared as a 3D-model and (singular) objects can be visualised. The AgiSoft Metashape program was used to generate the point cloud.Through the meta information of the single photos these are cut by means of pattern identification and depicted via a point cloud. In this way the record contains a multitude of points whereby every point is to be assigned the following information: longitude, latitude, height, colour value in the RGB colour space through the additive mix of the three base colours Red (R), Green (G) und Blue (B), normal vector for the point in reference to the area for the shadowing in the three dimensional representation.The georeferencing of the point cloud is available in UTM map (WGS 84) in the n-th zone (EPSG code 25832).

mFUND-Projekt: DROVA, FKZ: 19F2041A

Infrastruktur
Straßen
Data-Run
Bereitgestellt durch

RWTH Aachen Institut für Straßenwesen

Art des Datenzugangs
Dateidownload
Aktualität der Datensatzbeschreibung

22.02.2019

Der Datensatz enthält die Lage der Fahrradabstellanlagen an Schnellbahnhaltestellen im Hamburger Stadtgebiet. Für jede Abstellanlage wird die Anzahl der öffentlichen Stellplätze und die Anzahl der abschließbaren Mietplätze angegeben.

Straßen
Infrastruktur
Data-Run
Bereitgestellt durch

Hamburg: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Amt für Verkehr und Straßenwesen

Art des Datenzugangs
WFS / Dateidownload / Portal / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

21.02.2019

Dieser Datensatz beschreibt Straßen, die durch das Verkehrszeichen Nr. 244.1 (Beginn der Fahrradstraße) bzw. Nr. 244.2 (Ende der Fahrradstraße) gekennzeichnet sind.

Straßen
Infrastruktur
Data-Run
Bereitgestellt durch

Hamburg: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Amt für Verkehr und Straßenwesen

Art des Datenzugangs
WFS / Dateidownload / WMS
Aktualität der Datensatzbeschreibung

21.02.2019

Der Datensatz enthält die Standorte der Bike- und Ride-Stationen sowie der Radstationen in Düsseldorf (Stand 04/2016). Bike-&-Ride-Anlagen (B+R) ermöglichen ein komfortables Umsteigen vom Fahrrad auf den Öffentlichen Nahverkehr. Im gesamten Düsseldorfer Stadtgebiet sind über 2.500 Bike-&-Ride-Stellplätze vorhanden. Zusätzlich zu den Bike-&-Ride-Anlagen befindet sich direkt am Hauptbahnhof / Bertha-von-Suttner-Platz die Radstation der Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD). Hier können Sie Fahrräder im Fahrradparkhaus sicher parken oder reparieren und warten lassen. Auch komfortable Leihräder stehen Ihnen in der Radstation – sowie im Sommer zusätzlich in unserem Fahrradverleih am Rheinufer/Apollo-Platz – zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Bike- und Ride-Stationen finden Sie auf der Seite RADschlag – Düsseldorf tritt an. Die Spalteninformationen zu den Dateien finden Sie in der Dateibeschreibung.

Straßen
Infrastruktur
Data-Run
Bereitgestellt durch

Landeshauptstadt Düsseldorf

Art des Datenzugangs
Dateidownload / API
Aktualität der Datensatzbeschreibung

08.01.2019

Der Datensatz enthält die Liste der allgemeinen Behindertenparkplätze in Düsseldorf. Neben den personenbezogenen Behindertenparkplätzen sind im Düsseldorfer Stadtgebiet allgemeine Behindertenparkplätze eingerichtet. Entsprechend den aktuellen Bedürfnissen sowie den örtlichen Gegebenheiten sind diese oft in der unmittelbarer Nähe zu öffentlichen Einrichtungen oder Arztpraxen. Um den unterschiedlichen Interessenlagen und Bedürfnissen gerecht zu werden, werden insbesondere in der Innenstadt und an sonstigen zentralen Orten allgemeine Behindertenparkplätze eingerichtet. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen zur Beantragung einer Ausnahmegenehmigung zur Parkerleichterung für Schwerbehinderte und der Beantragung zur Einrichtung eines Behindertenparkplatzes erhalten Sie auf der Seite des Amtes für Verkehrsmanagement. Die Datei „Allgemeine Behindertenparkplätze“ enthält folgende Spalteninformationen:
  • Straße: Straße, auf der sich der Behindertenparkplatz befindet
  • HausNr: Hausnummer vor der sich der Behindertenparkplatz befindet, sofern vorhanden
  • Bemerkung: Zusatzangaben über die Lage des Behindertenparkplatzes
  • Name: Name des Ortes, an dem sich der Behindertenparkplatz befindet
  • Anzahl: Anzahl der vorhandenen Behindertenparkplätze
  • Zeitbegrenzung: Zeitraum, für die der Parkplatz nur als Behindertenparkplatz zur Verfügung steht
Die geocodierte Datei ist um folgende Spalteninformationen erweitert:
  • Latitude: Geographische Breite
  • Longitude: Geographische Länge
  • Altitude: Geographische Höhe
  • Geometry: Standort

Straßen
Infrastruktur
Bereitgestellt durch

Landeshauptstadt Düsseldorf

Art des Datenzugangs
Dateidownload / API
Aktualität der Datensatzbeschreibung

08.01.2019

Der Datensatz enthält Informationen zu allen Brücken, die von Düsseldorf aus den Rhein queren. Die Joseph-Kardinal-Frings-Brücke ist der Neubau an Stelle der 1928/29 gebauten und 1945 zerstörten Brücke. Durch Ratsbeschluss der Stadt Düsseldorf vom 2. Juni 2005 wurde die bis dahin „Südbrücke“ genannte Brücke in „Joseph-Kardinal-Frings-Brücke“ unbenannt. Die erste Eisenbahnbrücke wurde 1868/70 zweigleisig an der Stelle der heutigen Hammer Brücke erbaut und 1909/12 durch zwei Brücken mit je 2 Gleisen ersetzt. Beide Brücken wurden 1945 zerstört. Eine der Brücken wurde im gleichen Jahr zunächst eingleisig als Notbrücke wiederhergerichtet und 1947 mit den stehengebliebenen Resten beider alter Brücken auf den unterströmigen Fundamenten als zweigleisige Eisenbahnbrücke erstellt. Die jetzige viergleisige Brücke wurde am 10. April 1987 in Betrieb genommen. Die heutige Oberkasseler Brücke ist ein Neubau für die an ihrer Stelle 1896/98 gebauten und 1925/26 erweiterten ersten Brücke. Diese wurde1945 zerstört und 1948 durch eine Behelfskonstruktion ersetzt. Der Neubau der heutigen Brücke erfolgte 47,50 m neben der Behelfsbrücke in provisorischer Lage. Nach Aufnahme des Verkehrs auf der neuen Brücke - in beiden Richtungen ab 20. März 1974 – wurde die Behelfsbrücke demontiert und an ihrer Stelle die endgültigen Unterbauten für die neue Brücke errichtet. Am 7. Und 8. April 1979 erfolgte dann der Querverschub der Brücke auf Ihre heutige Position. Innerhalb von drei Wochen wurden die Anschlüsse hergestellt, so dass die Brücke am 30. April 1976 für den Verkehr freigegeben wurde. Die Theodor-Heuss-Brücke wurde 1957 als weltweit erste Schrägseilbrücke für den Verkehr freigegeben. Im Sprachgebrauch wird sie auch Nordbrücke genannt, wie sie bei ihrer Freigabe hieß. Die Flughafenbrücke wurde am 3. Juni 2002 in Betrieb genommen. Die Fleher Brücke wurde 1979 in Betrieb genommen. Die Rheinkniebrücke wurde 1969 in Betrieb genommen. Die Datei enthält folgende Spalteninformation:
  • Name der Brücke: Brückenname
  • Art der Brücke: Straßenwidmung
  • Lage (Stromkilometer): Rheinkilometerstand
  • System: Brückenbauart
  • Baujahr: Bauzeitraum
  • Gesamtbrückenlänge in m: Länge
  • Größte Stützweite über den Strom in m: Länge zwischen zwei Auflagerpunkten in Brückenlängsrichtung
  • Stahlgewicht der Stromüberbauten in t: Gewicht

Straßen
Infrastruktur
Bereitgestellt durch

Landeshauptstadt Düsseldorf

Art des Datenzugangs
Dateidownload / API
Aktualität der Datensatzbeschreibung

08.01.2019

Der Datensatz enthält die Standorte und weitere Angaben zu den Dauerzählstellen für Fahrräder in Düsseldorf. In Düsseldorf gibt es 17 Dauerzählstellen für den Radverkehr. Im Herbst 2014 wurde die Zählstelle am Mannesmannufer mit einer Informationstafel verknüpft. Sie zeigt den Tages- und Jahreswert an dieser Messstelle an. Weitergehende Informationen zum Thema Radfahren in Düsseldorf finden Sie auf der Seite RADschlag – Düsseldorf tritt an! Die Datei „Standorte der Dauerzählstellen“ enthält folgende Spalteninformationen:
  • Standort: Standort der Zählstelle
  • Installationsdatum: Tag der Inbetriebnahme
  • Latitude: Geographische Breite
  • Longitude: Geographische Länge
  • Kommentar: Installationsart

Straßen
Infrastruktur
Bereitgestellt durch

Landeshauptstadt Düsseldorf

Art des Datenzugangs
Dateidownload / API
Aktualität der Datensatzbeschreibung

08.01.2019

Ampelanlagen (Lichtzeichenanlagen) in Köln. Die Verortung erfolgt über UTM (WSG84) Koordinaten.

Straßen
Infrastruktur
Bereitgestellt durch

Stadt Köln

Art des Datenzugangs
Dateidownload / Portal
Aktualität der Datensatzbeschreibung

20.12.2018